Ferienhaus Urlaub in Tschechien


 

 

Für die Präsentation Ihrer Ferienwohnung oder Ihres Ferienhauses in Berlin haben Sie hier einen Platz....

 

 

Ja also mit I gibt es besonders viele Bauernregeln...

Einfach, Serviettendruck von www.druck-expert.com macht Servietten

Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh.
Im April wächst das Gras ganz still.
Im August ein Höhenrauch - folgt ein strenger Winter auch.
Im August soll man den Knoblauch aus der Erde nehmen.
Im August viel Regen ist dem Wein kein Segen.
Im August viel Regenschauer ist Verdruss für jeden Bauer.
Im August Wind aus Nord - jagt unbeständiges Wetter fort.
Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.
Im Dezember sei der Winter kühn, Weihnacht sei nur immer grün.
Im Februar muss die Lerche auf die Haid', mag es ihr lieb sein oder leid.
Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln.
Im Februar recht lau und warm, im Lenz viel Frost, dass Gott erbarm!
Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.
Im Frühjahr sagt man: Fuhrmann, halt inne, morgen wird's besser. Im Herbst sagt man: Fuhrmann, fahr zu, morgen wird's schlimmer!
Im Frühjahr solle der Bauer um eine Erbse nicht vom Pferd steigen.
Im Gilbhart räum den Garten, denn willst du warten, so kommt die Kälte und nimmt die Hälfte.
Surftipps: Drupal   Gesundes zunehmen
Im Herbst muss man nicht mehr von Rosen und Tulpen träumen.
Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.
Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke setzen, soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.
Im Jänner werden die Tage länger und der Winter strenger.
Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als den Bauern ohne Jacke.
Im Januar viel Muckentanz - verdirbt die Futterernte ganz.
Im Juli Finkenschlag früh vor Tag, fleißig Regen bringen mag.
Im Juli muss vor Hitze braten, was im September soll geraten.
Im Juli warmen Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.
Im Juni bleibt man gerne stehn, um nach dem Regen auszusehen.
Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.
Im Junius gib acht: Lass deine Scheuern putzen, steck Pflanzen vor dem Kraut, so wachsen sie mit Nutzen!
Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.
Im November Mist fahren, das Feld vor Mäusen bewahren.
Im November viel Nass, auf den Wiesen viel Gras.
Im November wässere die Wiesen, wenn das Gras soll reichlich sprießen.
Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flocken viel.
Im Oktober Sturm und Wind, uns den frühen Winter kündt.
Im Oktober viel Frost und Wind, ist der Winter wie ein Kind.
Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel!
Im September schwitzen, im Dezember sitzen.
Im September soll man junge Birken pflanzen.
Im September viel Schleh, im Winter viel Schnee.
In des Dorfes Nähe den Winter bringt die Krähe.
Ist Ambrosius (4. April) schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) dann milder sein.
Ist an Mariä Opferung das Wetter schön bestellt, dass die Biene Ausflug hält, so ist das nächste Jahr fürwahr, ein böses, teures Hungerjahr. (21. November)
Ist an Rupert der Himmel rein, so wird er's auch im Juli sein. (27. März)
Ist an Sankt Rupert der Himmel rein, so wird er's auch im Juni sein. (27. März)
Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter. (6. Januar)
Ist der April auch noch so gut, er schneit dem Bauern auf den Hut.
Ist der April schön und rein, wird der Mai dann wilder sein.
Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.
Ist der April still und fein, wird der Mai dann wilder sein.
Ist der April zu schön, kann im Mai der Schnee noch wehn.
Ist der April zu trocken und licht, so gerät das Futter nicht.
Ist der Dezember wild mit Regen, hat das nächste Jahr wenig Segen.
Ist der Februar kalt und klar, dann kommt ein gutes Roggenjahr.
Ist der grüne Donnertag weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rau.
Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
Ist der Januar hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Ist der Januar nass und warm, wird der Bauersmann gern arm.
Ist der Januar warm, lass es Gott erbarm'.
Ist der Lorenz gut und fein, wird es auch die Traube sein. (10. August)
Ist der Mai heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken; ist er aber feucht und kühl, dann gibt's Frucht und Futter viel.
Ist der November kalt und klar, wird trüb und mild der Januar.
Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraße halt.
Ist der Oktober warm bestallt, so ist der Februar recht kalt.
Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.
Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
Ist Dezember mit viel Regen, bringt's nächste Jahr kein Segen.
Ist die Christnacht hell und klar, folgt ein höchst gesegnet Jahr. (24. Dezember)
Ist die Hechtsleber der Galle zu, breit, vorn spitz, nimmt harter Winter lange Zeit in Besitz.
Ist die Krähe nicht mehr weit, ist's zum Säen höchste Zeit. (Oktober)
Ist er warm, der Januar, wenig taugt das ganze Jahr!
Ist es an Petri Stuhlfeier kalt, so hat der Winter noch lange Halt. (22. Februar)
Ist es grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier! (24. Dezember)
Ist Georgi schön und warm, gibt's ein Wetter, dass Gott erbarm. (23. April)
Ist Heilig Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. (6. Januar)
Ist im Herbst das Wetter hell, bringt es Wind und Winter schnell.
Ist im Januar dick das Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.
Ist im November die Buche im Saft - viel Nässe dann der Winter schafft.
Ist November die Buche im Saft, viel Nässe dann der Winter schafft.
Ist Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
Ist Palmsonntag hell und klar, gibt's ein gut' und fruchtbar Jahr.
Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (7. September)
Ist Romanus hell und klar, deutet's auf ein gutes Jahr. (28. Februar)
Ist Sankt Lazar nackt und bar, wird ein gelinder Februar. (17. Dezember)
Ist Sankt Peter und Pauli klar, gibt's ein gutes Jahr. (29. Juni)
Ist Siebenschläfer ein Regentag, regnet's sieben Wochen noch danach. (27. Juni)
Ist's am Aegidiustage schön, dann wird auch der Herbst gut besteh'n. (1. September)
Ist's am Fortunatstag klar, so verheißt's ein gutes Jahr. (1. Juni)
Ist's am Josefstag schön, kann's nur gut weitergehen. (19. März)
Ist's an Apollonia feucht, der Winter meist sehr spät entweicht. (9. Februar)
Ist's an Lichtmess hell und rein, wird ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit. (2. Februar)
Ist's an Peter-Pauli klar, hoffe auf ein gutes Jahr. (29. Juni)
Ist's an Sankt Ägidi (1. September) rein, wird's so bis Michaeli (29. September) sein.
Ist's im August recht hell und heiß, lacht der Bauer in vollem Schweiß.
Ist's im Mai recht kalt und nass, haben die Maikäfer wenig Spaß.
Ist's im März zu feucht, wird's Brot im Sommer leicht.
Ist's Lichtmess trüb, ist's dem Bauern lieb. (2. Februar)
Ist's Petrus (1. August) bis Laurentius (10. August) heiß, bleibt der Winter lange weiß!
Ist's schön auf Sankt Jakobi-Tag (25. Juli), viel Frucht man sich versprechen mag.
Ist's um Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr. (6. Januar)

 

Mietwagenrundreise Florida

 

Ferienwohnungen, die sich in Berlin und Umgebung befinden oder auch Hotels:
 

 

  
 

Symbole der Walachen, Streitaxt Hut und WacholderWalachenhut und ZubehörFerienwohnung Ferienhaus Berlin